Zucht zur Ohnmacht

Wir werden zur Ohnmacht erzogen, nicht zur Eigenmacht!

Wohin zielt jede Art der Therapie? Den Patienten zur Ohnmacht zur führen, oder zur Eigenmacht? Ihn der Machtausübung anderer gefügig zu machen oder ihn vielmehr zu seiner eigenen inneren Macht hinzuführen? Diese Fragen sind rhetorischer Art und die Antworten leuchten jedem klar denkenden Wesen intuitiv ein. Auf dieser Ausgangsbasis möchte ich mich mit dem Phänomen äußerer Macht befassen, vor allem der Machtausübung innerhalb von Beziehungen. Dies zunächst unter einem allgemeinen Blickwinkel, später dann spezifisch hinsichtlich der Sexualität als einem wesentlichen Teilbereich menschlicher Beziehungen.

Ich möchte an dieser Stelle bereits eine Arbeitshypothese aufstellen, die ich im folgenden Teil der Untersuchung zu untermauern suchen werde. Ich behaupte, dass destruktive Machtausübung in Beziehungen stets drei prinzipielle Faktoren voraussetzt, die in einem oder beiden Beteiligten an der Beziehung präsent sind:
—Unfreiheit oder Mangel an Autonomie;
—Konfusion über die Grenzen des Körperbildes;
—Ein tief verwurzeltes Gefühl der Ohnmacht.

Darüber hinausgehend werde ich zu zeigen suchen in diesem Essay, dass herkömmliche durch Kirche und Staat monopolisierte Erziehung diese drei Faktoren im Kinde geradezu herangezüchtet hat und daher für die Gewalt in der Welt in hohem Grade verantwortlich ist.

Als Gegenbeispiele werde ich die Kulturen der Nordamerikanischen Indianer, der Ureinwohner Südamerikas und einiger Nomadenkulturen wie den Tuareg Nordafrikas heranziehen, welche die Person des Kindes oder, allgemeiner, des Individuums als Lichtwesen, grundsätzlich höher einschätzen als die internationale Industriekultur, und die Werten wie Respekt vor der Person, Autonomie und Stolz als Ausdruck der eigenen Verschiedenheit einen wesentlich höheren Wert einräumen, als dies in der sogenannten westlichen Zivilisation der Fall ist.

Ich behaupte allgemein übrigens, dass Stammeskulturen ein Grundkontinuum des Lebens befürworten und pflegen, das durch die Gleichung ‘Leben ist Liebe’ zu übersetzen ist. Andererseits gehe ich davon aus, dass die neuzeitlichen Industriekulturen, ähnlich wie die altrömische Kultur, sich eher durch die Gleichung ‘Leben ist Macht’ charakterisieren lassen. Aus diesen beiden Paradigmen, die grundlegende Lebenseinstellungen darstellen, leiten sich mannigfaltige Auswirkungen ab, die nicht nur das private und soziale Leben in diesen Kulturen, sondern auch das politische und völkerpolitische Verhalten dieser Kulturen selbst im internationalen Verkehr grundlegend determinieren.

Beim Beweis der hier aufgestellten Prämissen wollen wir zunächst überlegen, inwiefern es nicht Macht ist, sondern vielmehr ein tiefsitzendes Gefühl der Ohnmacht, des Mangels an Macht, welches das betreffende Individuum nach äußerer Macht streben lässt, sei diese nun wirtschaftlicher, politischer oder sexueller Art.

Die Transaktionsanalyse hat uns enthüllt, in welchem Ausmaße Erziehung mittels Suggestionen betrieben wird, die verbal oder nicht verbal dem kindlichen Gemüt gleich Zauberformeln eingetrichtert werden. Wir wollen sie daher auch Zaubersprüche nennen. Solche können etwa sein:
—Sei ideal!
—Bleibe klein und hilflos!
—Bleibe unklar, wer du bist!

Ein Erwachsener, der sich einem Kinde gegenüber als gottgleiches unfehlbares Wesen ausgibt, oder sich als Idealfigur hinstellt, ist geneigt, dem Kinde zu suggerieren, es sei, verglichen mit solch hehrem Beispiel menschlicher Größe, unendlich sündhaft, fehlbar, schwach und ohnmächtig.

Jeder, der zuzeiten seiner Kindheit mit solchen Bronzestatuen von Tugend und Tadellosigkeit, sei es als Eltern oder Erzieher, zu tun hatte, weiß, wovon die Rede ist. Carl-Gustav Jung sagte bekanntlich, dass die Praxen der Therapeuten voller Patienten sind, die perfekte Eltern hatten. Erziehung, die auf Ideale gegründet ist, birgt immer die Tendenz in sich, nicht nur Gedankensysteme oder eine bestimmte Weltanschauung, sondern auch Menschen zu idealisieren.

Ein idealisierter Mensch ist jedoch kein realer Mensch, und dies umso weniger für Kinder, die nun einmal in realen und nicht in idealen Kategorien denken.

Ideale sind abstrakte Gedankenschöpfungen, die das kindliche Denken nicht nachvollziehen kann. Ideale mögen einen gewissen moralischen Wert besitzen, in der Erziehung sind sie jedoch nicht nur wertlos, sondern geradezu destruktiv, weil sie die kindliche Psyche pervertieren. Letzteres vor allem durch ihren Anspruch, die Wahrheit zu repräsentieren. Aber was ist Wahrheit? Nur der reife Verstand eines Erwachsenen, und dies auch wieder nur im Idealfall, verfügt über das nötige Maß an Objektivität, um die letztendliche Relativität jedes Ideals bei der Wahrheitsfindung zu erkennen, und zu sehen, dass jedes Ideal eine Teilwahrheit, niemals aber die Wahrheit darstellen kann!

Erziehung zur Ohnmacht, die sich auf ein Ideal bezieht, sei es ein fanatisch–religiöses oder ein politisch–ideologisches, vergewaltigt die kindliche unkonditionierte Weisheit kurzerhand und unterwirft sie dem kulturellen Gott des Ideals! Jede Art von unfreier Erziehung oder zwanghafter Dressur kann effizient nur durch die sublime psychische Folter idealistischer Erziehung zum Ziel gelangen. Das wussten religiöse und politische Machthaber aller Zeiten, bis in unsere Tage.

Etymologisch gesehen haben wir es bei dem hier Gemeinten eher mit Ideologien als mit Idealen zu tun. Es kommt jedoch letztlich auf diesen feinen psychologischen Unterschied nicht an. Denn es ist so, dass jedes Ideal, das für sich betrachtet gut und edel erscheint, sehr schnell zur lebensfeindlichen Ideologie oder religiösen Tyrannei ausarten kann.

Nicht nur in der Antike, sondern bis in unsere Tage werden Millionen Menschen Idealen geopfert. Alle Kriege wurden um irgendwelche Ideale geführt, Hitlers Ideologie geht auf ein Ideal zurück, die Gräuel kommunistischer Verfolgung und Marter gehen auf schön klingende sozialreformerische Ideale zurück, die Zerstörungen, welche Kulturrevolutionen dem kulturellen Erbe der Menschheit zugefügt haben, waren durch Ideale motiviert.

Die Grausamkeiten der Kreuzzüge, der Inquisition, oder der französischen Revolution gründen sich auf religiöse und politische Ideale— und so fort, ohne Ende. Alle Massaker können erst dann enden, wenn der Mensch einsieht, dass das sogenannte Böse in der Welt nicht durch Ideale auszumerzen ist, auch nicht durch Moralkampagnen oder Drogenkriege neuzeitlicher Art, sondern, wie Krishnamurti es formulierte, durch eine Revolution des Bewusstseins, die sich gerade dadurch auszeichnet, dass sie einen Zugang zur Wahrheit findet, der nicht auf der mentalen Kreation von Idealen beruht.

Große Weise wie Ramana Maharshi und J. Krishnamurti haben der Menschheit diesen neuen Weg aufgezeigt. Krishnamurti hat die nötigen Grundlagen einer neuen Erziehung gelegt, einer solchen nämlich, die sich durch einen unmittelbaren Bezug zur Wahrheit, zum Leben, auszeichnet, und den Umweg über den Intellekt, wie er sich in der auf Ideale gegründeten Erziehung findet, zu vermeiden sucht.

Ich möchte nun im einzelnen auf jede der Zauberformeln repressiver und lebensfeindlicher Erziehung eingehen und ihre Wirkungen näher darlegen.

Sei ideal!
Von jemandem etwas Unmögliches zu verlangen, heißt, ein Gefühl der Ohnmacht wachzurufen. Dies gilt umso mehr, wenn der Verlangende Macht hat über den, von dem verlangt wird. Im Verhältnis der Welt der Erwachsenen oder gar der Gesellschaft als Ganzes, gegenüber dem Kinde, gilt es in noch höherem Masse. Aus dem kleinen Hitler versuchte sein Vater, eine Wanze zu machen. Was er erreichte, war, dass ein Insekt aus ihm wurde, das fast ganz Europa verschlang. Die Untersuchungen von Alice Miller haben wertvollen Aufschluss verschafft über Hitlers Kindheit, und auch zum Beispiel über die Jugend des Kindermörders Jürgen Bartsch, dessen Pflegemutter ihm in der familiären Metzgerei, in der er mitarbeitete, bei der kleinsten Nachlässigkeit Schlachtmesser nachwarf.

Die menschliche Natur ist nicht schlecht von Natur aus und braucht daher auch nicht von Religionen oder irgendwelchen politischen Ideologien verbessert zu werden. Denn was im Laufe der ganzen Menschengeschichte solche Dressursysteme getan haben, war, den Menschen kontinuierlich zu verschlechtern, statt ihn zu bessern. Wären solche Systeme wahrhaft vom Glauben an weise Schöpferkraft animiert gewesen, so hätten sie nicht auf die absurde Idee kommen können, dass diese allgütige Kraft in eine perfekt funktionierende Natur ein Wesen setzt, das total unperfekt und, wie diese Leute nämlich arrogant postulieren! Nur von der Natur entfremdete Geister können auf eine solch abwegige Idee kommen.

Wenn aber der Mensch, wie die gesamte Schöpfung, von Grund auf gut ist, so sind auch alle seine Emotionen gut und funktionell wichtig und müssen in das Ganze seines Lebens und Seins integriert werden. Dazu ist erforderlich, dass ihre Existenz akzeptiert und toleriert und ihr Ausdruck konstruktiv gefördert wird. Erziehung, richtig verstanden, ist eine Schule des Ausdrucks. Nicht mehr und nicht weniger. Denn alles, was auszudrücken ist, ist bereits in jedem Menschen, gleich welchen Alters, angelegt. Der Zauberspruch Sei ideal!, mit dem viele Kinder im repressiven Milieu hypnotisiert werden, ist daher in hohem Masse pervertierend. Denn er suggeriert dem Kinde, etwas nicht zu sein, was es ist und etwas werden zu sollen, was es vernünftigerweise nicht werden soll— nämlich pervers.

Untersuchungen über die Ursachen der Psychose und der Schizophrenie ergaben, dass diese häufigsten aller Geisteskrankheiten in einem von Grund auf verlogenen Milieu geradezu herangezüchtet werden, einem Milieu nämlich, wo die gesamte Umgebung des Kindes in einer Art familiärer Verschwörung, dem Kinde, das zum Sündenbock der Familienschuld oder des Familienkarma wurde, verbale und nichtverbale Botschaften übermittelt, die in der Regel das Gegenteil dessen aussagen, was das Kind selbst beobachtet und empfindet.

Es gibt kein effizienteres Mittel, Kinder zu ohnmächtigen Opferlämmern heranzuzüchten, als sie Idealen zu unterwerfen. Von da an, bis zu ihrer Unterjochung unter die Staatsräson, ist nur noch ein Schritt. Der historischen und gegenwärtigen Beispiele gibt es leider zu viele, und wir wollen hier auf ihre Anführung verzichten.

Bleibe klein und hilflos!
Dies ist eine äußerst destruktive Zauberformel, mit der Kinder im wahrsten Sinne des Wortes klein gehalten werden. Es handelt sich hier um all die sublimen Botschaften ans Kind, klein, puppenhaft und niedlich zu bleiben, und also nicht wachsen zu sollen. Zwerge sind oftmals nicht die Folgen genetischer Fehler, sondern zu gehorsame Kinder. Sie gehorchten den elterlichen Anweisungen aufs Wort, nicht zu wachsen und klein und hilflos zu bleiben.

Diese Zauberformel, die häufig von einer einsamen Mutter ausgegeben wird, ist ideal dazu geeignet, das Kind in der Fusion mit der Matrix zu halten, es zu hindern, die psychische Nabelschnur zu kappen, es dazu zu erziehen, Beziehungen mit symbiotischer Abhängigkeit gleichzusetzen. Daher ist diese Zauberformel besonders destruktiv für das Autonomiestreben des Kindes.

Hinzu kommt, dass eine solche besonders lieb und anhänglich erscheinende Mutter häufig den Zuspruch ihres sozialen Umfeldes wie Familie, Nachbarn, Erzieher oder Sozialhilfe erhält und sich noch bestärkt fühlt in ihrer hyperfusionellen und parasitären Beziehung zum Kinde. Das Kind erfährt die Botschaften, abhängig zu bleiben, solchermaßen nicht nur von der eigenen Mutter, sondern meist auch von den Großeltern und anderen Personen, die es alle befürworten, dass eine Mutter sich schadlos halte für die ihr vom Partner verweigerte Affektion und Zärtlichkeit, indem sie sich ohne Skrupel wie eine Klette an ihr Kind klammert. Dieses Phänomen ist vielfach untersucht worden, auch in sexologischer Hinsicht. Denn für die psychosexuelle Entwicklung des Kindes hat eine solche Haltung der Mutter, oder gar des ganzen Familienmilieus, destruktive Folgen. Konkret: Beim Manne Impotenz, bei der Frau Frigidität.

Die Vitalkraft äußert sich bioenergetisch natürlicherweise durch eine von der Familie wegstrebende Libido. Eine solche Libido kann sich jedoch beim Kinde kaum entwickeln, wenn es intuitiv spürt, dass seine Eltern, oder der alleinstehende, es betreuende Elternteil, emotional von der engen Bindung abhängig ist, wenn also, um es etwas grob auszudrücken, sich die elterliche Affektion auf einem ebenso infantilen Niveau befindet, wie es das natürliche Niveau des Kindes selbst ist.

Ein Kind, das spürt, dass es für seine Eltern nicht Kind, sondern Elternteil sein soll, wird diesem Wunsch seiner Erzeuger nachzukommen suchen, auch wenn ihm dies völlig unmöglich ist. Es bleibt ihm ob seiner emotionalen Abhängigkeit von den Eltern nichts anders übrig, als die von ihm über seine Kräfte gehende Rolle zu übernehmen. Es spielt sie um den Preis seines Lebens—im wahrsten Sinne des Wortes. Denn seine Lebenskraft retrogradiert dabei und viele seiner Fähigkeiten werden sich verspätet oder überhaupt nicht mehr entwickeln können.

Das Problem affektiver Karenz im Kindesalter äußert sich im Erwachsenenalter dann in häufigem Partnerwechsel, Angstgefühlen, einem Partner wirklich innerlich nahe zu sein, also Angst vor Intimität. Dabei mag die Weltanschauung weitgehend fatalistisch geprägt sein und Empfindungen wie andauernde Frustration und Ohnmacht mögen den Alltag beherrschen. In der psychiatrischen Literatur werden auch sexuelle Probleme erwähnt, bis hin zu Impotenz, aber während diese Probleme in Therapie gelöst werden können, ist fraglich, ob dies auch hinsichtlich der Ohnmachtsgefühle und den Depressionen der Fall sein wird?

Bleibe unklar, wer du bist!
Ein weiterer Zauberspruch, mit dem wir uns abschließend befassen wollen, dient in besonderem Masse dazu, das Kind zu entmachten und seiner selbst zu entfremden, um es leichter kontrollieren zu können. Diese Beschwörungsformel, die der rezeptiven kindlichen Psyche meist nonverbal oder durch passives Verhalten vermittelt wird, führt zu einer Konfusion über die Grenzen des Ich, die Grenzen des Körpers, also allgemein: die Grenzen der eigenen Geist–Körper Einheit beim Kinde und Jugendlichen. Seine eigenen Grenzen nicht zu kennen, bedeutet:
—Andere bewusst oder unbewusst manipulieren zu wollen;
—Innere Signale zu überhören, die eigene Grenzen anzeigen;
—Andere Körper als Teile des eigenen Körpers zu behandeln.

Ein Kind kann nur dann nach und nach herausfinden, wer es eigentlich ist, also seine Identität definieren, wenn es seine Psyche und seinen Körper als von Psyche und Körper der Mutter getrennt empfinden kann und die Mutter ihm die Erlaubnis gibt, diese Trennung als Prozess positiv zu akzeptieren. Fusionelle Mütter machen in der Regel genau das Gegenteil. Um die Fusion mit dem Kinde aufrechtzuerhalten, sanktionieren sie das Kind durch Einflössen von Schuldgefühlen jedes Mal wenn das Kind zu einer gewissen inneren Akzeptanz des Getrenntseins, also der Autonomie, gelangt ist. Auf diese Weise gelangt das Kind in ein konfuses Pendeln zwischen Fortstreben von der Mutter und neuerliches Hingezogenwerden zu ihr.

Nur wer weiß, wer er ist, kann die notwendige Eigenmacht entwickeln, die Richtung seines Lebens selbst zu bestimmen. Heute sind viele Jugendliche in unserer Kultur mit ihren Eltern fusioniert wie Kleinkinder, nicht weil sie selbst dies wollen oder verlangen, sondern weil dieser Mechanismus in einer Kultur, welche Kindern Autonomie weitgehend versagt, unausweichlich ist. Durch diese zwanghafte Fusion mit den Eltern, die den Eltern als Kompensation dient für Ohnmachtsgefühle und Einsamkeit, bleibt das Kind in seiner Entwicklung zur Autonomie zurück und entwickelt ein schwaches Identitätsgefühl.

Zwar haben heute viele junge Menschen gelernt, sich vage mit Kollektiven zu identifizieren, aber eine wahrhaft individuelle Identität haben nur wenige entwickelt. Der Grund dafür liegt in vielen Faktoren begründet, von denen eine die Tatsache ist, dass bei fortschreitender Zivilisation die artifizielle sekundäre Eltern–Kind Fusion immer länger andauern wird. Zugleich werden die Probleme mit kollektiver Fusion in der Form rücksichtsloser und ausbeuterischer Sekten zunehmen, denn sie haben hier, in dieser Problematik, ihren wahren Ursprung.

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